Manuel
Just
wird neuer Landrat im Rhein-Neckar-Kreis. Der Kreistag hat in seiner Sitzung am 3. Februar 2026 in Wiesloch den amtierenden parteilosen Oberbürgermeister der Stadt Weinheim mit 72 von 96 Stimmen zum neuen Landrat des Rhein-Neckar-Kreises gewählt. Er folgt in diesem Amt auf Landrat Stefan Dallinger nach, der nach zwei Amtsperioden auf Ende April 2026 in den wohlverdienten Ruhestand übertritt. Just ist Diplom-Verwaltungswirt (FH) und war vor seinem Amt in Weinheim bereits von 2007 bis 2018 Bürgermeister in Hirschberg an der Weinstraße.
Manuel
Just
wird neuer Landrat im Rhein-Neckar-Kreis. Der Kreistag hat in seiner Sitzung am 3. Februar 2026 in Wiesloch den amtierenden parteilosen Oberbürgermeister der Stadt Weinheim mit 72 von 96 Stimmen zum neuen Landrat des Rhein-Neckar-Kreises gewählt. Er folgt in diesem Amt auf Landrat Stefan Dallinger nach, der nach zwei Amtsperioden auf Ende April 2026 in den wohlverdienten Ruhestand übertritt. Just ist Diplom-Verwaltungswirt (FH) und war vor seinem Amt in Weinheim bereits von 2007 bis 2018 Bürgermeister in Hirschberg an der Weinstraße.
Rhein-Neckar-Kreis
03. Februar 2026
Jochen
Karl
leitet seit dem 1. Januar 2026 das Dezernat Wirtschaft, Kreisentwicklung und Kultur im Landratsamt Tuttlingen. Jochen Karl hat ein Studium an der Fachhochschule Kehl zum Dipl.-Verwaltungswirt absolviert und war zuletzt als Kämmerer der Gemeinde Rietheim-Weilheim tätig. Zu seinem künftigen Verantwortungsbereich zählt ein breit gefächertes kommunales Aufgabenspektrum. Dieses umfasst unter anderem den Öffentlichen Personennahverkehr, die Abfallwirtschaft einschließlich Deponien, die Wirtschaftsförderung sowie die Bereiche Kultur und Tourismus mit dem Kreisarchiv- und Kulturamt und dem Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck. Darüber hinaus ist er als Wirtschaftsbeauftragter des Landkreises tätig und verantwortet damit zentrale kommunalpolitisch relevante Themen.
Jochen
Karl
leitet seit dem 1. Januar 2026 das Dezernat Wirtschaft, Kreisentwicklung und Kultur im Landratsamt Tuttlingen. Jochen Karl hat ein Studium an der Fachhochschule Kehl zum Dipl.-Verwaltungswirt absolviert und war zuletzt als Kämmerer der Gemeinde Rietheim-Weilheim tätig. Zu seinem künftigen Verantwortungsbereich zählt ein breit gefächertes kommunales Aufgabenspektrum. Dieses umfasst unter anderem den Öffentlichen Personennahverkehr, die Abfallwirtschaft einschließlich Deponien, die Wirtschaftsförderung sowie die Bereiche Kultur und Tourismus mit dem Kreisarchiv- und Kulturamt und dem Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck. Darüber hinaus ist er als Wirtschaftsbeauftragter des Landkreises tätig und verantwortet damit zentrale kommunalpolitisch relevante Themen.
Landkreis Tuttlingen
08. Januar 2026
Klaus
Feistauer
wird ab dem 01. August 2026 die Leitung des Sozialdezernats im Landratsamt Reutlingen übernehmen. Die Mitglieder des Kreistags haben ihn der Sitzung am Mittwoch, 17. Dezember 2025, zum neuen Sozialdezernenten gewählt. Der Diplom-Verwaltunswirt (FH) leitet derzeit das Amt für Soziales bei der Stadt Böblingen. Von 1999 bis 2008 arbeitete er in verschiedenen Positionen bei der Stadt Schwäbisch Gmünd - unter anderem als Ausländer- und Integrationsbeauftragter, als Leiter des Kinder- und Jugendbüros bis hin zur stellvertretenden Leitung für das Sozialamt. Klaus Feistauer folgt damit auf Andreas Bauer, der die Position seit März 2005 innehat und sich Ende Juli 2026 in den Ruhestand verabschiedet.
Klaus
Feistauer
wird ab dem 01. August 2026 die Leitung des Sozialdezernats im Landratsamt Reutlingen übernehmen. Die Mitglieder des Kreistags haben ihn der Sitzung am Mittwoch, 17. Dezember 2025, zum neuen Sozialdezernenten gewählt. Der Diplom-Verwaltunswirt (FH) leitet derzeit das Amt für Soziales bei der Stadt Böblingen. Von 1999 bis 2008 arbeitete er in verschiedenen Positionen bei der Stadt Schwäbisch Gmünd - unter anderem als Ausländer- und Integrationsbeauftragter, als Leiter des Kinder- und Jugendbüros bis hin zur stellvertretenden Leitung für das Sozialamt. Klaus Feistauer folgt damit auf Andreas Bauer, der die Position seit März 2005 innehat und sich Ende Juli 2026 in den Ruhestand verabschiedet.
Landkreis Reutlingen
18. Dezember 2025
Bastian
Rosenau
ist als Landrat des Enzkreises bestätigt worden. In der Sitzung des Kreistages des Enzkreises am 15.12.2025 haben sich 50 der 56 anwesenden Kreisrätinnen und Kreisräte für den bisherigen Amtsinhaber ausgesprochen, der als einziger Kandidat auf dem Stimmzettel stand. Vor acht Jahren war er nach einer spannenden Wahl bereits im ersten Wahlgang überraschend deutlich gegen einen Mitbewerber zum Nachfolger von Karl Röckinger gewählt worden. Zuvor war Rosenau von Mai 2007 bis Januar 2018 Bürgermeister der kreisangehörigen Gemeinde Engelsbrand und gehörte von 2010 bis zu seiner Wahl zum Landrat auch dem Kreistag an. Rosenau ist Vorsitzender des Sozialausschusses des Landkreistages Baden-Württemberg.
Bastian
Rosenau
ist als Landrat des Enzkreises bestätigt worden. In der Sitzung des Kreistages des Enzkreises am 15.12.2025 haben sich 50 der 56 anwesenden Kreisrätinnen und Kreisräte für den bisherigen Amtsinhaber ausgesprochen, der als einziger Kandidat auf dem Stimmzettel stand. Vor acht Jahren war er nach einer spannenden Wahl bereits im ersten Wahlgang überraschend deutlich gegen einen Mitbewerber zum Nachfolger von Karl Röckinger gewählt worden. Zuvor war Rosenau von Mai 2007 bis Januar 2018 Bürgermeister der kreisangehörigen Gemeinde Engelsbrand und gehörte von 2010 bis zu seiner Wahl zum Landrat auch dem Kreistag an. Rosenau ist Vorsitzender des Sozialausschusses des Landkreistages Baden-Württemberg.
Enzkreis
15. Dezember 2025
Dr. Christoph
Schnaudigel
ist am 4. Dezember 2025 als Co-Präsident des Council of European Municipalities and Regions (CEMR) bestätigt worden. Damit nimmt Dr. Christoph Schnaudigel für die kommenden drei Jahre weiterhin eine Spitzenfunktion beim wichtigsten europäischen Dachverband kommunaler Gebietskörperschaften wahr. Er ist zugleich Präsident des Rates der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE), der deutschen Sektion des CEMR. Der CEMR setzt sich insbesondere für die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung, für gelebte Demokratie vor Ort und über kommunale Partnerschaften für ein bürgernahes Europa ein.
Dr. Christoph
Schnaudigel
ist am 4. Dezember 2025 als Co-Präsident des Council of European Municipalities and Regions (CEMR) bestätigt worden. Damit nimmt Dr. Christoph Schnaudigel für die kommenden drei Jahre weiterhin eine Spitzenfunktion beim wichtigsten europäischen Dachverband kommunaler Gebietskörperschaften wahr. Er ist zugleich Präsident des Rates der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE), der deutschen Sektion des CEMR. Der CEMR setzt sich insbesondere für die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung, für gelebte Demokratie vor Ort und über kommunale Partnerschaften für ein bürgernahes Europa ein.
Landkreis Karlsruhe
05. Dezember 2025